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Für Dorfläden & lokale Shops

Ihr Angebot der Woche dort, wo der Ort nachschaut.

Die Butter im Angebot, das Brot vom Bäcker aus dem Nachbardorf, das Glas Honig aus der eigenen Werkstatt: Im Bürgerportal Ihrer Gemeinde zeigen Sie, was es bei Ihnen gibt – mit Preis, Bild und Öffnungszeiten. Bestellt und bezahlt wird bei Ihnen, nicht im Portal. Ein Schaufenster, kein Shop-System.

Hände verschnüren ein in Stoff und Papier gewickeltes Glas Honig auf der Theke eines Dorfladens
Wochenangebot des Dorfladens Musterstadt in der Demo-Gemeinde: Kennzeichnung „Wochenangebot“, Gültigkeitszeitraum, Titel „Angebot der Woche“ und Angebotszeilen wie „Landbutter, 250 g“ mit Endpreis, Umsatzsteuerhinweis und Grundpreis je Kilogramm

Bisher – und mit BürgerWeb

Dasselbe Anliegen in beiden Welten. Kein Vergleich mit anderen Anbietern, sondern mit dem, was Sie heute tun.

Ansicht des Vergleichs
  1. Das Wochenangebot bekannt machen

    Bisher

    Ein Zettel an der Ladentür, einer an der Kasse. Wer es erfährt, war schon da.

    Mit BürgerWeb

    Sie tragen die Angebotszeilen einmal ein – Artikel, Preis, Grundpreis – mit Gültigkeit bis Samstag. Das Angebot steht im Portal unter Ihrem Laden und in der Liste aller Wochenangebote des Ortes; abgelaufene verschwinden von selbst.

  2. Öffnungszeiten und Erreichbarkeit

    Bisher

    „Habt ihr samstags bis eins oder bis zwei?“ – die Frage kommt am Telefon, während die Schlange an der Kasse steht.

    Mit BürgerWeb

    Öffnungszeiten stehen in Ihrem Profil, das Portal zeigt „Jetzt geöffnet“ oder „Derzeit geschlossen“, dazu Adresse mit Routenplanung, Telefon und E-Mail. Geändert wird einmal – im Profil, nicht auf drei Zetteln.

  3. Die eigenen Erzeugnisse zeigen

    Bisher

    Ein Foto in einem sozialen Netzwerk, das nach zwei Tagen unten ist, und ein Stand auf dem Weihnachtsmarkt.

    Mit BürgerWeb

    Bis zu hundert Produkte mit bis zu zehn Bildern, Preis oder „Preis auf Anfrage“, vorrätig oder auf Bestellung gefertigt, „individuell anpassbar“ – und die Geschichte Ihrer Werkstatt daneben. Wer etwas will, ruft an oder kommt vorbei.

  4. Neuigkeiten aus dem Laden

    Bisher

    Der neue Lieferant, die Sommerpause, der Kaffeetisch am Samstag – erfährt, wer fragt.

    Mit BürgerWeb

    Sie schreiben einen Beitrag, er erscheint unter Ihrem Laden und im Portal des Ortes – die Gemeinde gibt ihn vorab frei oder prüft nachträglich, je nachdem, wie sie die Moderation eingestellt hat. Kommentare gibt es dazu nur, wenn Sie sie wollen: mit Klarnamen und moderiert.

  5. Werbung im Ort

    Bisher

    Die Anzeige im Gemeindeblatt, einmal im Quartal, und die Tafel am Ortseingang.

    Mit BürgerWeb

    Ein fester Werbeplatz auf den Seiten der Gemeinde, gekennzeichnet als „Anzeige“, zum festen Preis, den die Gemeinde festlegt – ohne Werbenetzwerk, ohne Cookies, und nur wenn der Gemeinderat das Modul einschaltet.

So sieht es aus

Echte Oberfläche, echte Demo-Daten aus Musterstadt – keine Attrappe.

Ihr Wochenangebot aus Sicht der Bürger

Das Angebot der Woche des Dorfladens Musterstadt in der Demo-Gemeinde: Kennzeichnung „Wochenangebot“, Gültigkeit, der Laden als Absender – und die Angebotszeilen mit Endpreis, Umsatzsteuerhinweis und Grundpreis je Kilogramm, wie die Preisangabenverordnung es verlangt. Ein Warenkorb ist nirgends, weil es keinen gibt.

Ansicht

Bild aus der echten Oberfläche der Demo-Gemeinde.

Wochenangebot des Dorfladens Musterstadt in der Demo-Gemeinde: Kennzeichnung „Wochenangebot“, Gültigkeitszeitraum, Titel „Angebot der Woche“ und Angebotszeilen wie „Landbutter, 250 g“ mit Endpreis, Umsatzsteuerhinweis und Grundpreis je Kilogramm

Alle Inhalte sind Demo-Daten und werden jede Nacht zurückgesetzt.

Vollständige Demo öffnen
  • Ein Produkt – mit Preis, ohne Kaufknopf

    Die Milch vom Hof Sonnenberg auf der Produktseite des Dorfladens: Kategorie, „Vorrätig“, Preis mit Umsatzsteuerhinweis und Grundpreis je Liter, Beschreibung, Angaben zum Produkt. Ein Bild hat der Laden noch nicht hochgeladen, also steht der Platzhalter. Weiter unten steht auf jeder Shop-Seite, dass BürgerWeb nicht Verkäufer ist und über das Portal kein Vertrag zustande kommt.

    Produktseite „Milch vom Hof Sonnenberg, 1 l“ des Dorfladens Musterstadt: Platzhalterbild, Kennzeichnungen „Vom Hof“ und „Vorrätig“, Preis 1,29 € inkl. USt. mit Grundpreis je Liter, Beschreibung und Angaben zum Produkt

    Bild aus der echten Oberfläche der Demo-Gemeinde.

  • Ihr Shop im Vereinsportal

    Die Verwaltung des Dorfladens, Bereich „Mein Shop“ mit den Reitern Shop-Seite, Impressum, Produkte und Beiträge & Angebote – hier die Produkte: „1 von 100 Produkten“, Preis mit Umsatzsteuerhinweis und Grundpreis, Stand „Veröffentlicht“, Produkt anlegen. Gepflegt vom Laden selbst, ohne Agentur.

    Vereinsportal, Bereich „Mein Shop“ des Dorfladens Musterstadt: Reiter Shop-Seite, Impressum, Produkte und Beiträge & Angebote, Liste „Produkte – 1 von 100 Produkten“ mit dem Produkt „Milch vom Hof Sonnenberg, 1 l“, Preis 1,29 € und Stand „Veröffentlicht“

    Bild aus der echten Oberfläche der Demo-Gemeinde.

So fangen Sie an

Drei Schritte – und ein Satz, der dazugehört.

  1. 01

    Konto im Portal Ihrer Gemeinde

    Sie registrieren sich im Bürgerportal Ihrer Gemeinde wie jeder Einwohner – mit bestätigtem Wohnort. Volljährig muss sein, wer einen Laden vertritt.

  2. 02

    Profil beantragen, Shop-Seite anlegen

    Unter „Vereine & Gewerbe“ beantragen Sie Ihr Profil; die Gemeinde gibt es frei. Dann legen Sie im Vereinsportal Ihre Shop-Seite an: Dorfladen oder kleiner Shop, Kurzsatz, Geschichte, Hinweis zur Abholung – und das Impressum, ohne das nichts veröffentlicht wird. Auch die Shop-Seite gibt die Gemeinde frei.

  3. 03

    Preise einschalten, Angebot eintragen

    Preise zeigen Sie vollständig oder gar nicht: Sie bestätigen die Preisregeln einmal, danach trägt jedes Produkt Endpreis, Umsatzsteuerhinweis und bei Mengenware den Grundpreis. Dann: das erste Wochenangebot.

Das Portal betreibt Ihre Gemeinde, nicht BürgerWeb. Ihr Laden registriert sich dort – einen Vertrag mit BürgerWeb schließen Sie nicht, und BürgerWeb verkauft nichts für Sie. Hat Ihre Gemeinde noch kein BürgerWeb, zeigen Sie ihr die Demo oder geben Sie ihr den Demo-Termin weiter.

Grenzen

Was das Portal für Sie nicht tut – damit niemand etwas anderes erwartet.

  • Ein Schaufenster, nie ein Shop-System – das ist die wichtigste Grenze. Kein Warenkorb, keine Bestellung, keine Bezahlung, kein Versand, keine Bestellbestätigung über das Portal. Wer etwas will, ruft an, schreibt oder kommt vorbei. Eine Bestellfunktion kommt auch später nicht.
  • Für Angebot, Preise und Angaben sind Sie verantwortlich, nicht die Gemeinde und nicht BürgerWeb – das steht auf jeder Shop-Seite. Ohne vollständiges Impressum wird kein Shop freigegeben; Preise entweder vollständig nach Preisangabenverordnung oder „Preis auf Anfrage“.
  • Höchstens hundert Produkte je Shop – die Gemeinde kann die Zahl anders setzen – und nur eigene Bilder. Ein Foto der Gemeinde in Ihrer Auslage sähe aus wie eine Empfehlung der Verwaltung.
  • Keine Bewertungen, keine Sterne, kein Ranking. Die Reihenfolge folgt Filter und Name – nicht einer Zahlung.
  • Werbung gibt es nur, wenn der Gemeinderat das Modul einschaltet, und nie neben Amtlichem. Kein Werbenetzwerk, keine Zielgruppen, keine Wiedererkennung – gezählt werden Einblendungen, keine Personen.
  • Ohne Freigabe der Gemeinde keine Seite. Minderjährige lesen Ihre Seite, kommentieren aber nicht und betreiben keinen Shop.

Was es kostet

Für Sie in zwei Sätzen – und je Funktion aus den Einstellungen der Plattform abgeleitet, nicht formuliert.

  • Für Ihre Shop-Seite, das Wochenangebot, Produkte, Beiträge und Ihr Profil zahlen Sie nichts – keine Gebühr, keine Provision, keine Rechnung von BürgerWeb.
  • Ein Werbeplatz kostet – zum festen Preis je Platz und Tag, den Ihre Gemeinde festlegt und in Rechnung stellt. Der Erlös bleibt bei der Gemeinde.

Dorfladen & lokale Shops

  • Im Monatspreis enthalten. Es gibt keinen Aufpreis je Funktion.
  • Ab Werk eingeschaltet. Die Gemeinde kann die Funktion jederzeit abschalten.

Vereine & Gewerbe

  • Im Monatspreis enthalten. Es gibt keinen Aufpreis je Funktion.
  • Ab Werk eingeschaltet. Die Gemeinde kann die Funktion jederzeit abschalten.

Werbeplätze

  • Ab Werk ausgeschaltet, weil die Entscheidung bei der Gemeinde liegt: In der Regel braucht sie einen Ratsbeschluss. Ein Aufpreis entsteht nicht.

4 Werbeplätze kann Ihre Gemeinde auf ihren Seiten vergeben

Den Preis je Platz und Tag legt die Gemeinde fest; sie stellt auch die Rechnung. BürgerWeb ist am örtlichen Erlös nicht beteiligt.

  • Startseite unter den NachrichtenAuf der Gemeinde-Startseite, unter dem Nachrichtenblock. · Breites Banner
  • Startseite SeitenspalteIn der Seitenspalte der Startseite; in der App nach dem dritten Block. · Kachel
  • Fuß einer ModulseiteGanz unten auf einer Modulseite, die die Gemeinde dafür freigegeben hat. · Breites Banner
  • In einer ListeIn einer Listenseite, frühestens nach dem sechsten Eintrag. · Kachel

Demo-Termin vereinbaren

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen BürgerWeb – online oder bei Ihnen im Rathaus.

Oder gleich selbst ausprobieren

Die Live-Demo „Musterstadt“ steht ohne Registrierung bereit – als Bürger, Redakteur oder Bürgermeister.