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Aktuelles & Termine

Warnmeldungen

Hohe Priorität, eigener Push-Kanal, Banner auf der Startseite.

  • Warnmeldungen
  • Offizielle Warnungen
Dunkle Gewitterwolken über einem Dorf mit Kirchturm
Warnmeldung der Demo-Gemeinde Musterstadt: das Abkochgebot für den Ortsteil Bergheim mit Warnstufe, Gültigkeit, Text und der Gemeinde als Herausgeber

Das Problem

So klingt es im Rathaus, bevor es die Funktion gibt.

Beim Sturm im Februar war die Facebook-Seite der Feuerwehr schneller als die Gemeinde – weil der Kommandant sein Handy dabei hatte und der Redakteur der Website seinen Feierabend. Das Abkochgebot für Bergheim stand am Montag auf einem Zettel im Aushang, am Dienstag in der Zeitung, und am Mittwoch hatten die ersten Familien es trotzdem nicht mitbekommen. NINA warnte vor dem Unwetter, aber nicht davor, dass die Bergstraße gesperrt ist. Zwei Kanäle, zwei Zeiten – und die Bürger sollen selbst zusammensetzen, was für sie gilt.

So funktioniert es

Warnmeldungen in wenigen Schritten – für Bürger und für die Verwaltung.

  1. Person von hinten am Rathausfenster mit Blick auf den Marktplatz
    01

    Warnung anlegen – in zwei Minuten

    Die Redaktion oder der Bürgermeister schreibt Titel, Text und Warnstufe, wählt Gesamtgemeinde oder Ortsteile und setzt die Gültigkeit. Vom Handy aus, auch sonntags.

  2. Sirene auf dem Dach eines Feuerwehrhauses vor Abendhimmel
    02

    Sofort überall

    Die Warnung erscheint als Banner auf der Startseite, geht als Push mit hoher Priorität auf die App und – wer es eingerichtet hat – als Anruf aufs Festnetz. Sie ist die erste Karte auf jeder Seite, solange sie gilt.

  3. Karte mit Sammelpunkt, Sandsäcke, Wasserflasche und Erste-Hilfe-Symbol
    03

    Amtliche Warnungen dazu

    Warnungen des Bundes und der Länder aus MoWaS/NINA erscheinen automatisch auf derselben Seite, als „Amtliche Warnung“ gekennzeichnet, mit Herausgeber und Verhaltenshinweisen. Die Gemeinde muss nichts abtippen.

  4. Aushang am Rathaus mit leeren Zetteln hinter Glas
    04

    Aufheben, archivieren, nachlesen

    Läuft die Gültigkeit ab oder hebt die Gemeinde die Warnung auf, verschwindet das Banner. Die Warnung bleibt im Archiv – wer am Dienstag zurückkommt, liest, was am Sonntag war.

Selbst ansehen

Warnmeldungen in der Demo-Gemeinde Musterstadt – echte Oberfläche, echte Demo-Daten.

Das ist keine Attrappe: Sie sehen die Warnungen der Demo-Gemeinde Musterstadt, so wie Bürger sie sehen – eine gültige Meldung der Gemeinde und das Archiv mit einer abgelaufenen. Alle Warnungen sind Demo-Daten.

  1. Öffnen Sie die Warnung zum Abkochgebot: Warnstufe, betroffener Ortsteil, Gültigkeit und der Herausgeber.
  2. Achten Sie auf die Kennzeichnung: Meldungen der Gemeinde und amtliche Warnungen stehen auf einer Seite, aber nie unter einem Absender.
  3. Wechseln Sie ins Archiv: Die abgelaufene Unwetterwarnung bleibt lesbar, aber ohne Banner.
Ansicht

Bild aus der echten Oberfläche der Demo-Gemeinde.

Warnungen der Demo-Gemeinde Musterstadt: die Liste der gültigen Warnmeldungen mit Warnstufe, Gültigkeit und betroffenem Ortsteil

Alle Inhalte sind Demo-Daten und werden jede Nacht zurückgesetzt.

Vollständige Demo öffnen

Was die Verwaltung tut

Das ehrliche Gegengewicht: Jemand muss antworten.

Eine Warnung, die zu spät kommt, ist keine. Die Gemeinde legt einmal fest, wer warnen darf – Bürgermeister, Redaktion, im Ernstfall der Krisenstab – und ab welcher Stufe das Festnetz angerufen wird. Danach ist eine Warnung zwei Minuten Arbeit vom Handy und die Entwarnung ein Klick. Die amtlichen Warnungen laufen ohne Handgriff durch.

  • Wer warnen darf, regelt die Rollenvergabe in der Verwaltung; jede Warnung protokolliert, wer sie ausgelöst und aufgehoben hat.
  • Warnungen können Ortsteile treffen statt der ganzen Gemeinde – das Abkochgebot für Bergheim weckt nicht Neufeld.
  • Wer kein Smartphone hat, bekommt die Warnung als Anruf – wenn die Gemeinde die Anrufbrücke eingeschaltet hat.
  1. Entwurf
  2. Aktiv – Banner und Push
  3. Abgelaufen oder aufgehoben
  4. Im Archiv

Grenzen

Was Warnmeldungen nicht tut – damit niemand etwas anderes erwartet.

  • Die Gemeinde gibt keine amtliche Warnung heraus. Amtlich warnen NINA, KATWARN und die Sirene; das Portal trägt diese Warnungen weiter und kennzeichnet sie – es erfindet keine und verändert keine.
  • Eine Warnmeldung der Gemeinde ist eine Meldung der Gemeinde. Sie trägt den Namen der Gemeinde als Herausgeber und nie das Zeichen einer Behörde, die sie nicht ist.
  • Das Portal ersetzt keine Sirene und keinen Lautsprecherwagen. Wer sein Handy aus hat, hört nichts – deshalb bleiben die alten Wege, und deshalb gibt es den Anruf aufs Festnetz.
  • Die Anbindung an MoWaS/NINA trägt weiter, was der Bund veröffentlicht – nicht schneller und nicht mehr. Fällt die Verbindung aus, fehlt die amtliche Warnung im Portal, nicht in NINA.

Kosten & Voraussetzungen

Aus den Einstellungen der Plattform abgeleitet, nicht formuliert.

Warnmeldungen

  • Im Monatspreis enthalten. Es gibt keinen Aufpreis je Funktion.
  • Ab Werk eingeschaltet. Die Gemeinde kann die Funktion jederzeit abschalten.

Offizielle Warnungen

  • Im Monatspreis enthalten. Es gibt keinen Aufpreis je Funktion.
  • Ab Werk eingeschaltet. Die Gemeinde kann die Funktion jederzeit abschalten.

Der Monatspreis für das ganze Portal beginnt bei 99 € zzgl. USt. – diese Funktion ist darin enthalten.

Demo-Termin vereinbaren

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen BürgerWeb – online oder bei Ihnen im Rathaus.

Oder gleich selbst ausprobieren

Die Live-Demo „Musterstadt“ steht ohne Registrierung bereit – als Bürger, Redakteur oder Bürgermeister.