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Leben vor Ort

Jobs & Ausbildung

Stellen, Ausbildung und Praktika aus dem Ort.

Zwei Personen von hinten an einem Schaltschrank in einer Werkstatt
Ausbildungsstelle in der Demo-Gemeinde Musterstadt: Ausbildung zur Bäckerin oder zum Bäcker ab 2027 mit Bild, Kennzeichnung „Ausbildung“, Arbeitgeber, Ort, Laufzeit und Beschreibung

Das Problem

So klingt es im Rathaus, bevor es die Funktion gibt.

Der Bauhof sucht seit zwei Jahren einen Auszubildenden – und in der Realschule drei Kilometer weiter weiß das niemand. Die Stelle hängt im Rathaus, steht im Amtsblatt und einmal in der Zeitung; die Sechzehnjährige, die sie besetzen könnte, liest von alledem nichts. Die Bäckerei würde ausbilden, der Pflegedienst sucht Teilzeit, der Sportverein eine Übungsleitung. Die Stellen sind da. Es fehlt der Ort, an dem der Ort sie sieht.

So funktioniert es

Jobs & Ausbildung in wenigen Schritten – für Bürger und für die Verwaltung.

  1. Person von hinten am Schreibtisch mit Laptop im Rathaus
    01

    Stelle einstellen

    Die Gemeinde, ein Betrieb oder ein Verein trägt die Stelle ein: Ausbildung oder Arbeit, Kategorie, Beschäftigungsart, Ort, Bewerbungsweg. Die Gemeinde gibt frei, was von Betrieben kommt.

  2. Hände mit Handschuhen schleifen ein Holzbrett in einer Schreinerei
    02

    Finden – nach Ausbildung, Ortsteil, Umkreis

    Bürger filtern nach Ausbildung oder Arbeit, Kategorie, Ortsteil oder Umkreis in Kilometern. Stellen der Nachbargemeinden im Verbund erscheinen mit, wenn der Betrieb sie regional sichtbar macht.

  3. Hände eines Auszubildenden messen einen Holzbalken
    03

    Bewerben auf dem Weg, den der Betrieb will

    Per E-Mail, per Telefon oder über die Seite des Betriebs – der Knopf „Jetzt bewerben“ führt genau dorthin, ohne Formular dazwischen und ohne Konto beim Portal.

  4. Leeres Klassenzimmer mit Holztischen und sauberer Tafel
    04

    Merken und teilen

    Angemeldete legen Stellen auf die Merkliste; jede Stelle lässt sich teilen – an die Tochter, den Nachbarn, in die Klassengruppe. Auch Jugendliche lesen, merken und teilen; sie posten nur nicht.

Selbst ansehen

Jobs & Ausbildung in der Demo-Gemeinde Musterstadt – echte Oberfläche, echte Demo-Daten.

Das ist keine Attrappe: Sie sehen die Stellen der Demo-Gemeinde Musterstadt, so wie Bürger und Jugendliche sie sehen – Ausbildung, Praktikum, Teilzeit, Ferienjob.

  1. Schalten Sie auf „Ausbildung“ – übrig bleiben die Plätze für das nächste Jahr.
  2. Öffnen Sie die Ausbildung in der Bäckerei: Anforderungen, Ansprechpartner und der Bewerbungsweg per Telefon.
  3. Filtern Sie nach der Kategorie „Verwaltung“ – die Stellen des Rathauses, vom Praktikum bis zur Sachbearbeitung.
Ansicht

Bild aus der echten Oberfläche der Demo-Gemeinde.

Jobs & Ausbildung der Demo-Gemeinde Musterstadt: die Stellenliste mit Ausbildung, Teilzeit und Minijob aus Rathaus, Bäckerei, Werkstatt und Verein

Alle Inhalte sind Demo-Daten und werden jede Nacht zurückgesetzt.

Vollständige Demo öffnen

Was die Verwaltung tut

Das ehrliche Gegengewicht: Jemand muss antworten.

Eine Stelle, die im Portal steht, ist eine Stelle weniger im Aushang – nicht eine mehr. Die Gemeinde trägt ihre eigenen Stellen ein und gibt frei, was Betriebe und Vereine einstellen: prüfen, freigeben, fertig. Abgelaufene Stellen verschwinden von selbst; die Personalstelle muss nichts abhängen.

  • Eigene Stellen, Freigaben und Laufzeiten pflegt die Gemeinde in der Verwaltung; Betriebe und Vereine stellen über ihr eigenes Portal ein.
  • Bewerbungen laufen nie über das Portal – keine Unterlagen, keine Fristen, keine Datenschutzfrage im Rathaus.
  • Eine Stelle kann regional sichtbar sein: Im Verwaltungsverbund sehen die Nachbargemeinden sie mit.
  1. Eingestellt
  2. Freigegeben
  3. Sichtbar
  4. Abgelaufen

Grenzen

Was Jobs & Ausbildung nicht tut – damit niemand etwas anderes erwartet.

  • Das Portal ist keine Jobbörse und kein Bewerbungsportal. Es zeigt die Stelle und den Weg zum Betrieb; Bewerbungen, Unterlagen und Absagen bleiben beim Arbeitgeber.
  • Es kennt nur Stellen aus dem Ort und dem Verbund. Es zieht keine Anzeigen von anderen Portalen, und es zeigt keine Stellen aus der Kreisstadt, die niemand hier eingestellt hat.
  • Jugendliche lesen, merken und teilen wie alle. Sie schreiben keine Beiträge und erscheinen nirgends mit Namen – so verlangt es die Altersregel des Portals.
  • Die Gemeinde prüft, was Betriebe einstellen, aber sie prüft nicht den Betrieb. Ob ein Arbeitgeber hält, was die Anzeige verspricht, sagt das Portal nicht.

Kosten & Voraussetzungen

Aus den Einstellungen der Plattform abgeleitet, nicht formuliert.

  • Im Monatspreis enthalten. Es gibt keinen Aufpreis je Funktion.
  • Ab Werk eingeschaltet. Die Gemeinde kann die Funktion jederzeit abschalten.

Der Monatspreis für das ganze Portal beginnt bei 99 € zzgl. USt. – diese Funktion ist darin enthalten.

Demo-Termin vereinbaren

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen BürgerWeb – online oder bei Ihnen im Rathaus.

Oder gleich selbst ausprobieren

Die Live-Demo „Musterstadt“ steht ohne Registrierung bereit – als Bürger, Redakteur oder Bürgermeister.